Ähnliche Artikel

Peats Redaktion

Die PEATS-Redaktion informiert Sie über Trends in der Eignungsdiagnostik & berichtet über neue Features auf PEATS.

18.04.11

Was macht erfolgreich?

Welchen Einfluss haben Persönlichkeitsmerkmale auf Entscheidungen von Gründern und Selbstständigen?

Selbstständige sind ein Motor für wirtschaftliches Wachstum, da sie neue Arbeitsplätze schaffen, die Innovationsquote verbessern und bereit sind, Risiken zu tragen. Neben Faktoren wie Bildung, Altersklasse und familiärer Erfahrung mit Unternehmertum sind es vor allem persönliche Merkmale, die Selbstständige von Angestellten unterscheiden. Welchen Einfluss haben Persönlichkeitsmerkmale auf Entscheidungen von Gründern und Selbstständigen? 

Diese Frage wurde von der DIW Berlin und IZA Bonn im Rahmen einer Studie untersucht. Für die Erfassung der Persönlichkeitsmerkmale wurde in der Studie das Fünf-Faktoren-Modell (FFM) verwendet, mit dessen Hilfe die fünf Dimensionen emotionale Stabilität (bzw. Neurotizismus), Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit gemessen werden konnten. Die Hypothese, dass unternehmerischer Erfolg mit hohen Werten in den drei Dimensionen Extraversion, Offenheit für Erfahrungen und emotionale Stabilität einhergehen könnte, war Ausgangspunkt. Eine größere Unnachgiebigkeit wurde ebenfalls als ein Indiz für unternehmerischen Erfolg vermutet. Dem Faktor Gewissenhaftigkeit wurde keine eindeutige Aussagekraft zugesprochen.  Persönlichkeitsprofile von Selbstständigen unterscheiden sich laut Ergebnis der Studie deutlich von denen der angestellt tätigen Mitarbeiter. "Selbständige sind offener für Erfahrungen, extrovertierter und risikobereiter als Angestellte". Sie sind also kreativer und origineller, kommunikativer, haben mehr Durchhaltevermögen und mehr Freude am Risiko. 

Die Eigenschaft Offenheit für Erfahrungen ist bei den Selbständigen im Durchschnitt um etwa 36 Prozent höher als bei Angestellten, Extraversion um 21 Prozent.

Die anderen Dimensionen weisen überwiegend geringere Unterschiede auf, jedoch hat sich die erhöhte Risikobereitschaft tatsächlich als ein wichtiger Faktor erwiesen. Allerdings konnte auch beobachtet werden, dass eine zu hohe Tendenz zum Risiko ebenso schädliche Auswirkungen hat wie eine zu niedrige. Die Erklärung dafür ist, dass die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns bei sehr riskanten Entscheidungen steigt. Niedrige Werte beim Faktor Verträglichkeit versetzen Selbstständige in die Lage, Verhandlungen eher zum Vorteil ihrer eigenen Unternehmung zu führen – ein geringer Wert wirkt sich hier also positiv aus.   Insgesamt ist es das Fazit der Studie, dass es innerhalb eines gewissen Rahmens möglich ist, die erfolgreiche unternehmerische Persönlichkeit zu definieren und zu messen. Das wiederum ist natürlich sehr interessant, wenn es um gezielte Förderprogramme geht, die diese Informationen gezielt nutzen können. Einen weiteren Bedarf für die Ergebnisse der Studie gibt es bei Existenzgründerberatungen, Training- und Coachingangeboten.  Die Untersuchungsergebnisse sind sehr umfassend und interessant, es lohnt sich daher, hier die Quelle einzusehen. www.diw/pdf.de 

Die Psychologen der Studie stellten sich auch die Frage, ob die Verbindung zwischen dem Fünf-Faktoren Modell und unternehmerischen Leistung ausreicht, da bestimmte Faktoren wie Risikobereitschaft, Geduld oder Vertrauen als klare Stärken für Selbstständigkeit gelten, mit dem FFM aber nur indirekter Zusammenhang untersucht werden kann. 

Bild: FangXiaNuo @istock.com

persoenlichkeit
unternehmer
Ähnliche Artikel

Peats Redaktion

Die PEATS-Redaktion informiert Sie über Trends in der Eignungsdiagnostik & berichtet über neue Features auf PEATS.

07.11.17

Narzissmus – die alltägliche Störung

Warum fördern narzisstische Eigenschaften den Erfolg und wie viel Narzissmus steckt in jedem von uns?

Spitzenführungspositionen sind überproportional oft von Menschen mit Persönlichkeitsmerkmalen besetzt, die wir als narzisstisch und dominant empfinden. Sie sind oft von sich selbst überzeugt, können sich behaupten und geraten daher oft in die Rolle des Anführers.

Gewisse narzisstische Eigenschaften fördern Erfolg und die zwanghafte Erfolgsorientierung in der Arbeitswelt fördert den Narzissmus. Aber woher kommt das eigentlich und sind wir vielleicht alle in gewisser Form Narzissten?

Für Unternehmen ist es relevant zu wissen, was den Umgang mit Narzissten so kompliziert macht und inwieweit sich Narzissten als Führungskraft eignen.    

Neben Narzissmus gibt es in Unternehmen weitere “dunkle Züge" wie Machiavellismus und Psychopathie. Aus einer Studie der University of Illnois, der University of Nebraska und Hogan Assessment Systems von 2014 geht hervor, dass diese Persönlichkeitsbilder eher in den Unternehmen als auf der Straße gefunden werden können. Der Grund dafür ist das stetige Streben nach Erfolg und Macht.

Alltägliche Störung: Narzissten in unserer Gesellschaft

Es gibt viele Hinweise darauf, dass wir in einer narzisstisch-geprägten Gesellschaft leben:

  • Zunahme der Einpersonenhaushalte, 
  • Spaßgesellschaft, Scheidungen, 
  • mangelndes Mitgefühl, 
  • Jugendwahn, 
  • Körperkult, 
  • Verlust traditioneller Werte, 
  • Sucht, 
  • Maßlosigkeit, 
  • Individualismus, 
  • Reality-TV-Shows,...

kurz gesagt und Wikipedia zitiert: "In der narzisstischen Gesellschaft werden die Werte des Eigennutzes propagiert unter Vernachlässigung von Werten des Gemeinnutzes".

Facebook, Instagram und Co fördern Narzissmus

Schon 2006 wurde in einer Studie der San Diego State University herausgefunden, dass junge Menschen  noch nie so narzisstisch waren wie jetzt. Dazu beantworteten 6.000 College-Studenten zwischen 1982 und 2006 in den USA die Fragen des psychologischen Tests Narcissistic Personality Inventory.

Narzissten erleben einen permanenten Druck, sich von Gruppen zu separieren und ihre Einzigartigkeit und Besonderheit zu zelebrieren. Finden sie keine Bewunderung, können sie sehr wütend werden – die notwendige und gesunde Frustrationstoleranz ist nicht vorhanden. Der Like-Button bei Facebook kann eindeutig als ein Symbol für die zunehmende Ausbreitung und Streuung des Narzissmus in die Gesellschaft verstanden werden.

Andererseits relativiert die Tatsache, dass theoretisch jeder zumindest kurzfristig zum Star werden kann, dieses gesellschaftliche Phänomen. Es ist eben nicht ganz so einfach, die Massen hinter sich zu bringen – echte narzisstische Attribute wie Selbstverliebtheit, großes Ego und Geltungsbedürfnis sind Voraussetzung. Der Sinn dieser „Berühmtheitskultur" ist unklar. Unsympathisch, aufgeblasen und materialistisch sind sie – und trotzdem haben Narzissten Hochkonjunktur.

Ein bisschen Narzissmus steckt in jedem Menschen

Ein bisschen Narzissmus steckt in jedem Menschen – die alles entscheidende Frage ist nur, wie viel? Problematisch wird es dann erst, wenn selbst konstruktive Kritik als vorsätzliche und persönliche Beleidigung aufgefasst wird. Narzissten neigen dazu, ihr Selbstwertgefühl auf aggressive Weise zu verteidigen.

Auch die ausschließliche Selbstdarstellung eines Narzissten und seine Unfähigkeit, zuzuhören und sich in Gesprächen empathisch einzufühlen, stört in freundschaftlichen oder beruflichen Situationen. Viele Narzissten haben durch stetige Beobachtung gelernt, Gefühle und Emotionen anderer Menschen zu deuten. Sie können daher zwar sehr gut erkennen, was andere Menschen fühlen, denken und beabsichtigen, sie zeigen jedoch wenig Mitgefühl oder Interesse. 

Eine Studie von der Charité mit Patienten mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung von 2013 zeigt eine Verminderung der grauen Substanz in einer für das Empfinden von Mitgefühl relevanten Region des Gehirns: „Unsere Daten zeigen, dass das Maß an Empathie direkt mit dem Volumen der grauen Hirnsubstanz [...] korreliert und genau hier die Patienten mit Narzissmus ein Defizit aufweisen“, kommentiert Dr. Röpke von der Berliner Charité die Ergebnisse.

Studien haben herausgefunden, dass Narzissten nicht wirklich kreativer, schlauer oder besser sind als andere, sie glauben es aber. Und dieser Glaube führt dann tatsächlich zu mehr Erfolg. Narzissten können ihre Grandiosität positiv in ihr Umfeld übertragen, weil sie Begeisterung erzeugen und die Haltung vermitteln, dass nichts unmöglich ist.

Narzissten: Störungen in privaten Beziehungen

In Studien der Ruhr-Universität Bochum aus dem Jahr 2009 Studien der Ruhr-Universität Bochum aus dem Jahr 200 9 geht es um klinisch unauffälligen „normalen” Narzissmus. Nach Angaben der Universität breitet sich die sogenannte narzisstische Persönlichkeitsstörung weltweit wie ein Virus aus. „Selbstverliebtheit in Beziehung kann eine ausbeuterische Tendenz haben. Druck wird über den klassischen Faktor des Nehmens und Gebens aufgebaut, der in Beziehungen immer eine Rolle spielt. Wenn einer der Partner der Meinung sei, für seinen Einsatz zu wenig zurückzubekommen, ist das ein Warnsignal, das auf eine narzisstische Tendenz schließen lasse”, so Bochumer Sozialpsychologen um Werner Bierhoff.  

Bei rund 250 Studierenden, die in Beziehung lebten, wurde zunächst mit dem Narzisstischen Persönlichkeitsinventar (NPI) die individuelle Ausprägung des Narzissmus erfasst. Schließlich beurteilten die Paare jeweils die eigene Attraktivität und die des Partners. Gefragt war hier die Wahrnehmung der äußeren Erscheinung, Statusfragen wie Bildung und Einkommen oder auch die Anziehungskraft der Partner.  Bei jedem fünften der befragten Studierenden traten deutlich erhöhte Werte für Narzissmus auf.

Die Bochumer Untersuchungen zeigen die Auswirkungen, die Narzissmus auf eine Partnerschaft hat: „Je narzisstischer die befragte Person, umso mehr überschätzt sie die eigene Attraktivität und damit zugleich die eigenen Beiträge zur Partnerschaft. Die verzerrte Selbstwahrnehmung äußert sich darin, dass Narzissten die Leistung des Partners geringer einschätzen als die eigene und kaum würdigen. Die narzisstische Person übt in der Beziehung ständig Druck auf ihren Partner aus”, so die Sozialpsychologen.

Narzissmus
Narzisstische Sötrung
Führung
Persönlichkeit
Persönlichkeitsstörung
Erfolg
Leadership
Gesellschaft
Ähnliche Artikel

Peats Redaktion

Die PEATS-Redaktion informiert Sie über Trends in der Eignungsdiagnostik & berichtet über neue Features auf PEATS.

31.01.14

Checken Sie die Stimmung am Arbeitsplatz

In einer Mitarbeiterbefragung hat MARKON die Einflußfaktoren für das Betriebsklima unter die Lupe genommen.

In einer Mitarbeiterbefragung hat Markon die Einflußfaktoren für das Betriebsklima unter die Lupe genommen. Ein gutes Betriebsklima wird durch viele verschiedene Einflussfaktoren bestimmt und ist absolut wesentlich für ein Unternehmen. Wertschätzung, Respekt und eine gute Kommunikationskultur sind nicht nur nice to have sondern bare Münze. Warum? Ganz einfach: ein gutes Betriebsklima reduziert die Fehl- und Krankentage. Ein Unternehmen mit glücklichen Arbeitnehmern braucht auf 1000 Mitarbeiter ca. 73 Mitarbeiter weniger als ein Betrieb mit einem schlechten Arbeitsklima, so die Aussage in einem Artikel der Welt.  

Es gibt aber noch mehr gute Nachrichten. Auf einer Skala von 1-10 liegt die Lebenszufriedenheit der Arbeitnehmer/innen im Schnitt bei 6,8.  Sogar 91 Prozent der Befragten sind zufrieden mit ihrem Beruf und 77 Prozent der Studienteilnehmenden beschreiben ihren Beruf als die ideale Tätigkeit.  

Und die schlechten Nachrichten? Intrigen stehen natürlich ganz oben auf der Liste der Faktoren, die zu einem schlechten Klima führen. Kennen Sie Kollegen, die mit einem echten Pokerface herumlaufen und ganz freundlich zu Ihnen sind? Nichts an Ihrem Verhalten läßt darauf schließen, dass sie das Messer schon in der Hand haben und nur auf den günstigen Moment warten... Kennen wir alle. Was auch stört ist die Angst vor drohendem Verlust des Arbeitsplatzes oder faule Kollegen, die den ganzen Betrieb aufhalten.  

  • Wie ist es bei Ihnen im Job? Werden beispielsweise Konflikte zwischen Kollegen thematisiert? Oder soll alles einfach funktionieren?
  • Wie hoch ist bei Ihnen die Fluktuation?
  • Kommunizieren Sie offen miteinander oder gibt grüppchenweise Getuschel?
  • Gibt es bei Ihnen jemanden im Team, der dafür sorgt, dass der Chef es erfährt, wenn jemand einen Fehler macht?
  • Wissen Sie genau, was zu tun ist, oder weiß das bei Ihnen eigentlich keiner so richtig?

Wollen Sie genauer wissen, wie es bei Ihnen aussieht? Machen Sie den Test


betriebsklima
fehl-und-krankentage
kommunikationskultur
mitarbeiter
respekt
test
unternehmenskultur
wertschatzung
Ähnliche Artikel

Profiles International

Wer einen Engel sucht und sich nur auf weiße Flügel fokussiert, könnte am Ende mit einer weißen Gans nach Hause kommen!

20.06.18

Unternehmenserfolg auf lange Sicht: Wie man Top-Performer sät

Eine Anleitung aus der Natur, wie Sie Leistungsträger säen und Unternehmenserfolg ernten

Unternehmen sind dynamisch wachsende Organisationen, die wie Bäume aus einer kleinen Saat heraus emporwachsen. Damit Unternehmen gedeihen, muss viel getan werden – das Wichtigste sind leistungsstarke Mitarbeiter, die den langlebigen Erfolg des Unternehmens sichern. Doch wie sät man Top-Performer? Eine Anleitung. 

Es ist allgemein bekannt, dass Bäume Lebewesen sind, aber wussten Sie, dass nur ein Prozent des Baumes tatsächlich als „lebend“ bezeichnet werden kann? Dieser Teil, genannt Kambium, liegt direkt unter der Rinde sowie in den Blättern und Wurzeln. Er versorgt die übrigen Teile des Baumes mit Nahrung und Nährstoffen, die den Baum wachsen lassen. Der größte, nicht lebende Teil des Baumes arbeitet, um den kleinen, lebenden Teil zu schützen. Dieser produziert Samen für die nächste Generation. Bäume sind eine Metapher der Natur: Im übertragenen Sinne zeigen sie, dass die Nachfolge leistungsstarker Mitarbeiter, den Top-Performern im Unternehmen, geplant werden kann und muss.  In der Praxis können meist nur 20 Prozent der Belegschaft eines Unternehmens als Top-Performer bezeichnet werden (das „Kambium“). Was tun Sie also für die Pflege Ihrer Talente, damit Sie diese in hohe Positionen hineinwachsen und so die nächste Generation Ihres Unternehmens heranziehen können? 

Überlegen Sie, wie Sie einen Baum anpflanzen würden

Im ersten Schritt müssen Sie die richtige Zeit des Jahres wählen und den Baum für eine Anpflanzung vorbereiten. Sie würden zum Beispiel nicht den Spätfrühling oder Sommer für eine Baumpflanzung wählen, da die Hitze dem Baum zu schaffen macht und dieser sehr wahrscheinlich eingehen würde. Es braucht seine Zeit, um einen Samen zu einem voll ausgewachsenen Baum heranzuziehen. Dieser langwierige Prozess stellt sicher, dass der Baum stark wird und allen Belastungen standhält. Wenn im übertragenen Sinne die Nachfolgeplanung für Ihr Unternehmen also ganz vom richtigen Timing abhängt, dann können Kandidaten sich entweder zu schnell oder zu langsam entwickeln – die, die zu früh „reif“ sind, geraten in den Blickfang von Headhuntern und anderen Unternehmen, die, die noch nicht „reif“ sind oder sich zu langsam entwickeln, sind zum entscheidenden Zeitpunkt nur wenig von Nutzen. Aus diesem Grund ist es so wichtig, die Leistungsträger unter Ihren Mitarbeitern so früh wie möglich zu erkennen, zu fördern und vor allem zu halten.  

Im zweiten Schritt benötigen Sie nahrhafte Erde, viel Wasser, aber auch eine stabile Umgebung. Ist Ihnen eigentlich schon aufgefallen, dass gerade junge Bäume an haltbringenden Stämmen befestigt werden, bis sie stark genug sind, allein im Wind zu stehen?  Übertragen auf Ihre Top-Performer heißt das für Sie, beispielsweise ein Mentoringprogramm aufzustellen und Ihre Talente kontinuierlich während ihres gesamten Werdegangs zu fördern. Achten Sie dabei immer darauf, genügend Halt in jeder notwendigen Vielfalt anzubieten. Seien Sie ein gutes Beispiel und ein persönlicher Mentor und binden Sie damit die jungen Talente „persönlich“ an das Unternehmen. 

Und schließlich genießen Sie Ihren Baum, während dieser über die Jahre wächst und gedeiht. Erfreuen Sie sich an seiner Pracht und genießen Sie seine Früchte, die Ihre Bemühungen zutage gebracht haben. Top-Performer erbringen nicht einfach nur mehr Leistung oder bearbeiten E-Mails schneller als andere Mitarbeiter, vielmehr haben sie das Potenzial, dem gesamten Team Auftrieb zu verleihen – indem sie neue Maßstäbe in Verhalten und Produktivität setzen und so jeden in der Belegschaft beeinflussen und inspirieren.  

Bild: weerapatkiatdumrong @iStock.com

leistungstrager
nachfolgeplanung
potenzial
top-performer
unternehmenserfolg