Hohe Passung schützt vor Burnout

Eignungsdiagnostik kann helfen, die Passung mit dem Job zu erhöhen und damit das Burn-Out Risiko zu verringern

Noch immer gibt es zu viele Burn-Out-Opfer beklagte sich Andrea Nahles diese Woche im Interview mit Spiegel Online. Auch eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung sagt, dass 18 Prozent der deutschen Vollzeitbeschäftigten an ihre Leistungsgrenzen stoßen, 23 Prozent keine Pausen machen und jeder Achte sogar krank zur Arbeit kommt. 

Um einem solchen Trend entgegen zu wirken, können Arbeitgeber und Personalabteilungen einen aktiven Beitrag leisten. Ein ganz entscheidender Punkt ist sicherlich, zukünftige Mitarbeiter bereits bei der Auswahl auf die Positionen zu setzen, die ihren individuellen Stärken und Werten entsprechen.  Persönlichkeitsverfahren können eine hohe Passung zur Position sicherstellen. Sicherlich ist eine hohe Passung auch ein Indikator für hohe Leistung, aber insbesondere auch für innere Balance und Arbeitszufriedenheit. Wie können Sie Mitarbeiter, die mit den aktuellen Anforderungen ihrer derzeitigen Position nicht mehr zurechtkommen aktiv unterstützen? Eine Ist-Analyse bestehend aus einem professionellem Check der persönlichen Stärken und Antreiber des Mitarbeiters sowie den Anforderungen im Job hilft Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Situation zu analysieren. Auf Basis dieser Analyse können weitere Schritte eingeleitet werden, wie z. B. die Anpassung des Aufgabenbereiches des Mitarbeiters. Wenn Sie das Thema weiter interessiert, stellen wir (neubauer@metaberatung.de) Ihnen gerne unsere Anti-Burnout-Checkliste mit ausführlichen Informationen zur Ermittlung potentieller Burnout-Risiken zur Verfügung. 

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